Neuste
Neue Gondelbahn Grächen - Hannigalp in Betrieb
Am 17. Dezember 2011 konnte ein neues Kapitel für den Grächner Tourismus aufgeschlagen werden. Die neue Gondelbahn Grächen-Hannigalp konnte Ihren Betrieb termingemäss aufnehmen.
Die Abnahme der Bahn durch das Bundesamt für Verkehr verlief ohne Probleme, so dass die Konzessions- und Betriebsbewilligung auch rechtzeitig eintraf.
Dieses Werk war nur möglich dank der grossen Unterstützung von Aktionären und Gönnern. Wir möchten hierfür allen, die zum Gelingen dieser schönen Bahn beigetragen haben, nochmals recht herzlich danken. Wir sind der Meinung, dass die Aktionäre hier in ein gutes Werk investiert haben. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!
Â
Erste Investitionsetappe gestartet
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Aktienkapitalerhöhung konnte die Finanzierung der ersten Etappe gesichert werden.
Wir konnten somit am 27. April 2011, direkt im Anschluss an die Wintersaison mit dem Abriss der Gondelbahn beginnen. Mittlerweile konnten die Abbrucharbeiten abgeschlossen werden. Die Baumeisterarbeiten kommen programmgemäss voran.
Am 17. Dezember 2011 werden wir die neue 8er Gondelbahn Grächen-Hannigalp offiziell eröffnen.
Wir werden Sie unter der Rubrik "Neubau" auf dem Laufenden halten.
Anpassung des Projektes "Grächen - unsere Zukunft"
Neu: Kuppelbare Sesselbahn Hannigalp-Wannihorn
Anlässlich der Verwaltungsratssitzung im April haben die Bergbahnen Grächen das Ausbauprojekt „Grächen - unsere Zukunft" angepasst. Anstelle der beiden fix geklemmten Sesselbahnen Hannigalp-Furggen und Stafel-Wannihorn soll neu eine kuppelbare Sesselbahn Hannigalp-Wannihorn erstellt werden. Dies bringt folgende Vorteile mit sich:
Â
1. Direkte Erschliessung von zusätzlich 5 Pistenkilometern am Wannihorn
2. Möglichkeit der Erweiterung des Kinderparkes auf der Hannigalp
3. Betrieb der Sesselbahn im Winter und im Sommer
4. Verbesserte Erschliessung der Wanderungen in RichtungÂ
   Heidnisch Tosso - Alpje
5. Verbesserte Erschliessung der Wanderung aufs Wannihorn
6. Optimierung der Personal-, Revisions-, Unterhalts- und Energiekosten
7. Verbesserung der Skifahrerströme und der Sicherheit
   auf der Hannigalp
8. Verbesserung des Pistenangebotes im Gebiet Furggen
Die Mehrkosten gegenüber dem geplanten Projekt betragen CHF 2.5 Mio. Mit den betrieblichen Einsparungen können diese Mehraufwände in wenigen Jahren kompensiert werden.
Â
Trasse Hannigalp-Stafel und Treno Dotto auf der Hannigalp zurückgestellt
Durch die Verlagerung des Skigebietes mit einer Erschliessung des Wannihorns erhält die neu geplante Verbindung Hannigalp-Stafel und die direkte technische Erschliessung ein geringeres Gewicht. Eine Verbindung würde nur Sinn machen, wenn im Sommer und im Winter ein Zentrum entsteht. Dies ist mit dieser Variante nicht der Fall. Aus diesem diesem Grund hat der Verwaltungsrat entschieden, den Bau des Trasses und den Betrieb des Treno Dotto zwischen Hannigalp und Stafel zurückzustellen.
Die Bergbahnen und die Gemeinde planen einen Testbetrieb für den Betrieb eines Treno Dotto in Grächen. Dieser soll die Gebiete Chäschermatten - Heimine - Dorf - Steinet - Egga verbinden.
